Statische Arbeiten beim Umbau
Statische Berechnungen und Zeichnungen für einen sicheren Umbau
Bauen Sie um und verändern Sie dabei etwas an der Tragkonstruktion Ihres Hauses oder Gebäudes? Dann ist es wichtig, vorab festzulegen, wie die Lasten sicher aufgenommen und abgetragen werden.
Eine Wand entfernen, eine größere Öffnung schaffen, eine Treppenöffnung anlegen oder einen Anbau errichten wirkt baulich manchmal einfach. Statisch kann eine solche Änderung jedoch Folgen für Decken, Balkenlagen, Fassaden, Fundamente und andere tragende Bauteile haben.
ROMB erstellt den statischen Entwurf für private Umbauten und kleinere Bauvorhaben — von der ersten Beurteilung bis zu statischen Berechnungen, Konstruktionszeichnungen und Ausführungsdetails für den Bauunternehmer oder den Genehmigungsantrag.
Wann benötigen Sie statische Arbeiten?
Nicht jeder Umbau erfordert einen Tragwerksplaner. Sobald Sie jedoch ein tragendes Bauteil entfernen, verschieben, stärker belasten oder hinzufügen, ist eine statische Beurteilung ratsam und oft notwendig.
Denken Sie zum Beispiel an:
- das Entfernen einer tragenden Wand;
- das Vergrößern einer bestehenden Öffnung;
- die Schaffung einer offenen Küche;
- den Einbau eines Stahlträgers oder Stahlrahmens;
- das Anlegen oder Vergrößern einer Treppenöffnung;
- die Anpassung einer Holzbalkenlage;
- die Errichtung eines Anbaus;
- den Bau eines Dachaufbaus;
- die Anlage einer Dachterrasse;
- die Änderung einer Dachkonstruktion;
- die Anpassung eines Fundaments;
- das Abfangen von Fassaden oder Geschossdecken.
Wir beurteilen, wie die bestehende Konstruktion wirkt und welche statischen Maßnahmen nötig sind, um den geplanten Umbau sicher auszuführen.
Statische Lösungen für Ihren Umbau
Tragende Wand entfernen
Das Entfernen einer tragenden Wand ist einer der häufigsten statischen Eingriffe bei Wohnungsumbauten. Wird eine tragende Wand entfernt, muss die Last der darüberliegenden Decke, Wand oder Dachkonstruktion von einer anderen Konstruktion übernommen werden.
Das geschieht zum Beispiel mit:
- einem Stahlträger;
- einem Träger mit Stahlstützen;
- einem Stahlrahmen;
- einem Beton- oder Stahlsturz;
- einer zusammengesetzten Stahlkonstruktion.
Wir bestimmen, welche Lasten auf der Wand ruhen, und berechnen dann den erforderlichen Träger, die Stützen, Auflager und Anschlüsse.
Stahlträger und Stahlrahmen
Bei größeren Öffnungen reicht ein einzelner Träger nicht immer aus. Wenn das Auflager begrenzt ist oder große Kräfte abgetragen werden müssen, kann ein Stahlrahmen erforderlich sein.
Ein Rahmen besteht in der Regel aus:
- einem horizontalen Stahlträger;
- einer oder zwei Stahlstützen;
- Fußplatten;
- Anschlüssen;
- eventuellen Verstärkungen;
- Fundament- oder Auflagermaßnahmen.
Wir berechnen nicht nur das Stahlprofil, sondern beurteilen auch, wo die Kräfte letztlich ankommen. Ein schwerer HEB- oder HEA-Träger ist wenig wert, wenn die Wand, Decke oder das Fundament, worauf er ruht, unzureichende Kapazität hat.
Stürze und größere Fassadenöffnungen
Möchten Sie ein Fenster, eine Tür oder eine Schiebetür vergrößern? Dann kann der bestehende Sturz unzureichend sein oder vollständig ersetzt werden müssen.
Wir können statische Maßnahmen berechnen für:
- neue Fensteröffnungen;
- größere Türöffnungen;
- Schiebetüren;
- Flügeltüren;
- Durchbrüche in Innenwänden;
- Durchbrüche in Außenfassaden;
- Öffnungen im Mauerwerk.
Je nach Situation kann ein Stahlprofil, ein Betonfertigteilsturz oder eine andere statische Lösung gewählt werden.
Treppenöffnung oder Aussparung in einer Decke
Für eine neue Treppe zwischen zwei Geschossen muss oft ein Teil der bestehenden Decke oder Holzbalkenlage entfernt werden. Dabei können bestehende Deckenbalken unterbrochen werden. Die Last muss dann über neue Wechsel (Auswechslungsbalken) oder andere Stützkonstruktionen auf die verbleibende Deckenkonstruktion umgeleitet werden.
Wir beurteilen unter anderem:
- Richtung der bestehenden Balkenlage;
- Abmessungen der Deckenbalken;
- Spannweiten;
- Position tragender Wände;
- Abmessungen der neuen Treppenöffnung;
- Anschluss der neuen Wechsel;
- Last auf angrenzenden Balken.
Auf dieser Grundlage erstellen wir eine Konstruktionszeichnung der Treppenöffnung und der angepassten Deckenkonstruktion.
Balkenlage anpassen oder verstärken
Bei älteren Häusern bestehen Geschossdecken oft aus Holzbalkenlagen. Während eines Umbaus kann es nötig sein, die bestehende Balkenlage zu überprüfen oder zu verstärken, zum Beispiel bei:
- einer neuen Treppenöffnung;
- dem Entfernen einer tragenden Wand;
- einem Bad auf einer bestehenden Holzdecke;
- neuen Trennwänden;
- einem Dachaufbau;
- einer Dachterrasse;
- beschädigten oder durchtrennten Balken;
- einer höheren Deckenlast.
Wir beurteilen die bestehenden Balkenabmessungen, die Holzqualität, den Achsabstand und die Spannweite und bestimmen, ob eine Verstärkung notwendig ist. Mögliche Lösungen sind zum Beispiel:
- zusätzliche Holzbalken;
- Verdopplung bestehender Balken;
- Stahlträger;
- Wechselkonstruktionen;
- örtliche Abstützung.
Statik für einen Anbau
Bei einem Anbau kommen verschiedene Bauteile zusammen. Denken Sie an:
- Fundament;
- Fundamentbalken;
- Erdgeschossdecke;
- Rückwanddurchbruch;
- Stahlrahmen;
- Seitenfassaden;
- Dachbalken;
- Dachträger;
- Aussteifung.
Daher beurteilen wir einen Anbau bevorzugt als ein zusammenhängendes statisches System. Eine Änderung an einem Bauteil kann ein anderes beeinflussen. Ein breiter Rückwanddurchbruch verursacht zum Beispiel erhebliche Punktlasten an den Stützen, die letztlich von Decke und Fundament aufgenommen werden müssen.
Fundament beim Umbau
Nicht jeder Umbau braucht ein neues Fundament. Bei Anbauten, größeren Rahmen, Dachaufbauten oder anderen Eingriffen kann jedoch eine Fundamentprüfung nötig sein.
Je nach Projekt untersuchen wir:
- bestehendes Fundament;
- Flachgründung;
- Gründungspfähle;
- verfügbare Archivdaten;
- Bodenbeschaffenheit;
- Last aus neuen Konstruktionen;
- Position der Fundamentbalken;
- Lastkonzentrationen unter Stützen.
Der Grundsatz ist stets derselbe: Die Last muss vom Dach oder Geschoss über die Tragkonstruktion letztlich sicher in den Baugrund abgetragen werden.
Dachaufbau und Dachkonstruktion
Ein Dachaufbau fügt nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern auch zusätzliches Gewicht zum bestehenden Gebäude hinzu. Daher müssen unter anderem beurteilt werden:
- bestehende Dach- und Deckenkonstruktion;
- neue Balkenlagen;
- tragende Wände;
- Stahlkonstruktionen;
- Aussteifung;
- Last auf die darunterliegenden Geschosse;
- Fundament.
Bei älteren Häusern kann es nötig sein, die bestehende Konstruktion örtlich zu verstärken. Wir können die Bauteile des Dachaufbaus vollständig ausarbeiten und mit den Bauplänen abstimmen.
Dachterrasse und Dachlast
Ein bestehendes Flachdach ist nicht automatisch als Dachterrasse geeignet. Ein Dach, das ausschließlich als Dach entworfen wurde, kann ursprünglich für andere Lasten berechnet worden sein als eine Fläche, auf der Personen, Möbel und andere Nutzlasten vorhanden sind.
Daher beurteilen wir unter anderem:
- bestehende Dachbalken;
- Spannweite;
- Balkenabstand;
- Holz- oder Stahlprofile;
- Tragkonstruktion;
- Position von Terrasse und Geländer;
- zusätzliche Lasten.
Wo nötig, entwerfen wir Verstärkungen.
Von der Last zum Fundament
Eine statische Berechnung umfasst mehr als nur die Bestimmung eines Stahlprofils. Bei jedem Umbau betrachten wir den vollständigen Lastabtrag:
Gerade dieser Zusammenhang ist wichtig. Ein Stahlträger kann für sich stark genug sein, während die darunterliegende gemauerte Wand oder das bestehende Fundament die konzentrierte Last nicht ohne Weiteres aufnehmen kann. Daher blicken wir, wo nötig, über das direkt geänderte Bauteil hinaus.
Statische Berechnungen und Konstruktionszeichnungen
Eine gute statische Ausarbeitung besteht in der Regel aus zwei Teilen.
Statische Berechnung
In der Berechnung werden unter anderem festgehalten:
- Annahmen;
- Geometrie;
- Materialangaben;
- Lasten;
- Lastkombinationen;
- Kräfte und Momente;
- Profilnachweis;
- Durchbiegung;
- Auflagerreaktionen;
- Anschlüsse;
- Fundamentlast, sofern relevant.
Konstruktionszeichnung
Auf der Zeichnung geben wir an, wie die Konstruktion auszuführen ist. Je nach Projekt zeigen wir zum Beispiel:
- Position der Stahlträger;
- Stahlprofile;
- Stützen;
- Auflager;
- Fußplatten;
- Anschlüsse;
- Deckenbalken;
- Wechselkonstruktionen;
- Fundamentbalken;
- Bewehrung;
- Schnitte und Details.
Damit verfügt der Bauunternehmer über klare statische Vorgaben für die Ausführung.
Statische Arbeiten für die Baugenehmigung
Wenn für Ihren Umbau eine Baugenehmigung erforderlich ist, können statische Berechnungen und Konstruktionszeichnungen Teil der technischen Unterlagen sein, die zur Beurteilung eingereicht werden.
Ob eine Genehmigung, Meldung oder ein anderes Verfahren nötig ist, hängt vom Bauvorhaben und vom Standort ab. Dies kann über das niederländische Genehmigungsportal (Omgevingsloket) geprüft werden. Auch wenn ein Umbau genehmigungsfrei ausgeführt werden darf, gelten die anwendbaren technischen Bauvorschriften weiter.
Für die Standsicherheit von Bestand und Umbau verweist das niederländische Bauwerksdekret (Bbl) auf die Normenreihe NEN 8700. NEN 8701 enthält dabei die Vorschriften für die Lasten, die bei bestehenden Konstruktionen und Umbauten angesetzt werden. Die Eurocodes werden zudem innerhalb des niederländischen Regelwerks für den statischen Entwurf verwendet.
ROMB kann die statischen Unterlagen zudem kombinieren mit:
- Bauplänen;
- Bestand und Neuzustand;
- Details;
- Fundamentuntersuchung;
- bauphysikalischen Berechnungen;
- Baugenehmigung;
- Beantwortung statischer Fragen der Gemeinde.
Die Konstruktion prüfen, bevor der Bauunternehmer beginnt
Ein wichtiger Moment für statische Beratung ist, bevor tragende Bauteile entfernt werden. Wird zuerst abgebrochen und erst danach untersucht, wie die Konstruktion wirkt, können unnötige Risiken entstehen.
Im Zweifel raten wir daher, vor Beginn festzulegen:
- welche Bauteile tragend sind;
- welche Last diese Bauteile aufnehmen;
- welche temporäre Abstützung nötig ist;
- welche endgültige Konstruktion eingebaut wird;
- wie die Kräfte abgetragen werden.
Das gibt auch dem Bauunternehmer Klarheit über Material, Ausführung und Planung.
Temporäre Abstützung und Abstützungsplan
Beim Entfernen einer tragenden Wand oder anderen tragenden Konstruktion kann eine temporäre Abstützung nötig sein. Die bestehende Last muss aufgefangen werden, bevor die endgültige Stahl- oder Betonkonstruktion voll funktioniert. Je nach Situation kann hierfür ein Abstützungsplan nötig sein.
Dabei wird unter anderem betrachtet:
- Position der Stützen;
- Lastverteilung;
- darunterliegende Decken;
- Tragfähigkeit der temporären Stützen;
- Arbeitsreihenfolge;
- Einbau der endgültigen Konstruktion.
Die Ausführungsmethode muss stets auf die tatsächliche Situation auf der Baustelle abgestimmt werden.
Bestand: erst verstehen, dann berechnen
Bei Umbauten arbeiten wir fast immer mit einer bestehenden Konstruktion. Daher benötigen wir, wo möglich, Informationen über:
- ursprüngliche Baupläne;
- Konstruktionszeichnungen aus dem Gemeindearchiv;
- Abmessungen von Balken und Wänden;
- verwendete Materialien;
- Fundament;
- frühere Umbauten;
- Fotos der Konstruktion.
Wenn wesentliche Angaben fehlen, kann eine zusätzliche Untersuchung oder eine Aufnahme vor Ort nötig sein. Wir gehen ungern von Annahmen aus, wenn ein statisch wichtiges Bauteil vor Ort geprüft werden kann.
Unsere Vorgehensweise
- Sie senden die verfügbaren Informationen. Bevorzugt erhalten wir: die Projektadresse; Baupläne; Archivzeichnungen; Fotos; ungefähre Maße; eine Beschreibung des geplanten Umbaus.
- Wir beurteilen den statischen Eingriff. Wir bestimmen, welche Bauteile geändert werden und welche bestehenden Teile dadurch beeinflusst werden.
- Statischer Entwurf. Wir wählen eine praktische Lösung, die zum bestehenden Haus und zur geplanten Ausführung passt.
- Berechnung und Zeichnungen. Die erforderlichen Bauteile werden berechnet und auf klaren Konstruktionszeichnungen ausgearbeitet.
- Abstimmung. Wo nötig, stimmen wir die Unterlagen ab mit: Auftraggeber; Architekt; Bauunternehmer; Stahlbauer; Lieferant; prüfendem Tragwerksplaner; Gemeinde.
Praktisch konstruieren
Eine Konstruktion muss nicht komplizierter oder schwerer werden als technisch notwendig. Beim Entwurf achten wir daher nicht nur auf Festigkeit, sondern auch auf praktische Ausführbarkeit.
Denken Sie zum Beispiel an:
- verfügbare Konstruktionshöhe;
- bestehende Leitungen;
- Montage des Stahls;
- Zugänglichkeit;
- Anschluss an bestehende Wände;
- verfügbare Auflagerlänge;
- Position der Stützen;
- gewünschte Deckenhöhe;
- Kosten und Ausführbarkeit.
Das Ergebnis muss nicht nur berechenbar, sondern auch baubar sein.
Ein Ansprechpartner für Bau- und Tragwerksplanung
Ein Vorteil von ROMB ist, dass Bauentwurf und Tragwerksplanung innerhalb desselben Projekts abgestimmt werden können. Wir können unter anderem erstellen:
- Baupläne;
- statische Berechnungen;
- Konstruktionszeichnungen;
- Fundamentberechnungen;
- Stahlkonstruktionen;
- Decken- und Dachberechnungen;
- Genehmigungsanträge;
- zusätzliche Unterlagen für die Gemeinde;
- technische Abstimmung während der Vorbereitung.
So werden Architektur, Tragwerk und Genehmigung nicht als getrennte Teile behandelt.
Für allgemeine Bauberatung oder Projekte außerhalb unseres statischen Fachgebiets arbeiten wir mit Aboss Bouwadvies zusammen.
Häufige Fragen zu statischen Arbeiten beim Umbau
Brauche ich für jeden Umbau einen Tragwerksplaner?
Nein. Wenn nur nichttragende Bauteile geändert werden, ist eine statische Berechnung oft nicht nötig. Sobald ein tragendes Bauteil entfernt, geändert oder stärker belastet wird, ist eine statische Beurteilung wichtig.
Woher weiß ich, ob eine Wand tragend ist?
Manchmal lässt sich das aus Originalzeichnungen oder dem statischen Aufbau ableiten, aber nicht immer. Position, Dicke, Richtung der Deckenbalken und die Konstruktion der darüberliegenden Geschosse müssen gemeinsam beurteilt werden.
Kann ein Bauunternehmer selbst bestimmen, welcher Stahlträger nötig ist?
Für einen statisch fundierten Entwurf muss zuerst die Last bestimmt werden. Die Länge der Öffnung allein reicht nicht aus, um ein Stahlprofil zuverlässig festzulegen.
Kann ich zuerst abbrechen und danach berechnen lassen?
Bei tragenden Konstruktionen ist das nicht ratsam. Zuerst muss klar sein, wie die bestehende Konstruktion temporär und endgültig abgestützt wird.
Brauche ich eine Berechnung, wenn mein Umbau genehmigungsfrei ist?
Genehmigungsfrei heißt nicht vorschriftsfrei. Auch genehmigungsfreie Bauwerke müssen den anwendbaren technischen Bauvorschriften entsprechen.
Können Sie nur die Berechnung erstellen?
Ja. Wir können ausschließlich den statischen Teil erstellen, aber bei Bedarf auch Baupläne, Fundamentberechnungen und Genehmigungsbegleitung kombinieren.
Kann ein bestehender Stahlträger überprüft werden?
Ja. Wenn Profil, Spannweite, Auflager und relevante Lasten bekannt sind, können wir beurteilen, ob ein bestehender Träger für die geplante Situation geeignet ist.
Erstellen Sie auch Zeichnungen für den Bauunternehmer?
Ja. Neben den Berechnungen können wir Konstruktionszeichnungen und relevante Details erstellen, damit der Bauunternehmer oder Stahlbauer die Konstruktion ausführen kann.
Eine statische Änderung geplant?
Verlangt Ihr Bauunternehmer eine statische Berechnung? Möchten Sie eine tragende Wand entfernen, eine Treppenöffnung anlegen oder sind Sie unsicher, ob die bestehende Konstruktion Ihren Umbau tragen kann?
Senden Sie uns Ihre Zeichnungen, Fotos und eine kurze Beschreibung der gewünschten Situation. Wir beurteilen, welche statischen Arbeiten nötig sind, und erstellen anschließend ein passendes Angebot für die Berechnungen und Zeichnungen.